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Zippy nach einem kleinen Nickerchen

 

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Geschichte

Allgemeines

Die Ernährung

Frettchen und...

Zubehör

Käfig 

Pflege

Erhalt der Gesundheit

Kastration 

Krankheitssymptome 

Gesundes Frettchen

Kommen Frettchen für mich als Haustiere in Frage?

 

 

 

 

Geschichte

 

Das Frettchen, wie wir es heute kennen, existiert bereits seit 1300 v. Chr. Bereits die alten Ägypter fanden heraus, das diese Tierart hervorragend zur Nagerbekämpfung eingesetzt werden konnte. Die "wilden" Iltisse wurden eingefangen und handzahm gemacht. Ihr Einsatzgebiet waren Gegenden, die von Kaninchen- und Rattenplagen heimgesucht wurden. Dabei machten sich die alten Ägypter ihren ausgeprägten Jagdtrieb zu Nutze. Da sie in fast jedes Erdloch passten, wurden sie dazu benutzt, die Nager aus ihrem Bau zu scheuchen. Bereits 1389 nach Chr. wurden Frettchen erstmals in dem Buch "The Book of the Hunt" von Gaston Pheobus erwähnt. In der heutigen Zeit nennt man das Jagen mit dem Frettchen "Frettieren". Auch heute noch werden Frettchen zur Kaninchen- und Hasenjagd verwendet. Mit den Jahren fand man heraus, das sie sich auch hervorragend als Haustiere eignen. Durch die jahrelange Domestizierung entwickelte sich aus dem angeborenen Jagdtrieb ihr heutiger Spieltrieb, welcher letztendlich dazu beigetragen hat, das sich das Frettchen mehr und mehr als Haustier durchsetzen konnte. In den USA werden Frettchen wie hierzulande Katzen gehalten. Es leben dort bereits ca. 6.5 Millionen Frettchen als Haustiere. Auch hier erfreut sich das Frettchen wachsender Beliebtheit. Ein ganz entscheidender Unterschied zwischen dem "wilden Einzelgänger" Iltis und dem domestizierten Frettchen besteht darin, das Frettchen in freier Wildbahn nicht mehr überlebensfähig sind. Sie können nicht mehr eigenständig Jagen, da sich ihr Jagdtrieb durch die lange Domestizierung stark zurückgebildet hat. zurück zum Seitenanfang

 

                                                                                                                                 

Allgemeines

Durchschnittliche Lebenserwartung 6-10 Jahre// Größe: etwa 25-40 cm (Fähe) bzw. bis 60 cm (Rüde)// Futter: Mehrere kleine Mahlzeiten täglich, insgesamt ca. 150..200g/ pro Tier// Freilauf täglich min. 2 Stunden// Fläche im Käfig bzw. Gehege min. 2 m2 // Anschaffungskosten: ca. 100.- bis 200.- DM je Tier, dazu Kosten für Zubehör und täglich 2.- bis 3.- DM für Futter// 95%ig Stubenrein// Stinkdrüsen: beim Rüden stärker ausgebildet. Aktivität geht jedoch nach Kastration fast völlig zurück// Reisen: Frettchen vertragen das Reisen (z.B. im PKW) sehr gut, ebenso damit verbundene Ortswechsel// Gassi gehen: Frettchen sind leinengängig oder lassen sich in der Regel schnell daran gewöhnen. Es gibt spezielle Frettchenleinen, jedoch kann auch ein entsprechend gekürztes Katzengeschirr aus weichem Veloursleder verwendet werden. Beim Anlegen des Geschirrs ist darauf zu achten, dass ein fingerbreit Luft zwischen Geschirr und Frettchen vorhanden ist. Bitte Frettchen nie ohne Leine im Freien laufen lassen// Toilette: Ein Katzenklo sollte sich in ständiger Reichweite eines Frettchens befinden, sowohl im Gehege als auch in der Wohnung. Am besten stellt man gleich mehrere Katzenklos in den Räumen auf, in denen sich die Frettchen befinden, sie können ihre Notdurft nämlich nicht lange halten. (Das hat mit Ihrem kurzen Verdauungstrakt zu tun)// Lautes Reden oder gar Schreien in der Nähe von Frettchen, sollte tunlichst vermieden werden, da sie ein sehr empfindliches Gehör haben// Ebene Flächen sind "langweilig", Frettchen hingegen verspielt. Zu Ihrem Spaß tragen Katzenkratzbäume bei, aber auch schon Kartons oder Rohre (z.B. Kerne von Teppichrollen) werden begeistert angenommen. Frettchen sind von Natur aus nicht böse - denn beißen, bzw. zwicken heißt bei ihnen meist "Spiel mit mir" zurück zum Seitenanfang

 

 

Die Ernährung

Frettchen gehören zu der Familie der marderartigen Tiere und ihr nächster Verwandter ist der Iltis, von dem sie sich nur durch ihre lange Domestizierung (5000 Jahre) in einigen Verhaltensweisen unterscheiden. Sie sind immer noch Raubtiere und müssen zu ca. 80% von Fleisch ernährt werden. 20% der Ernährung können mit pflanzlicher Kost gedeckt werden. (wird aber verdauungstechnisch sehr schlecht verwertet). Fleisch bedeutet hier Rind (Vorsicht vor BSE), Lamm, Geflügel roh oder gekocht in Stückchen von ca. 2 x 2 cm (zur Zahnpflege) oder Fertigfutter für Katzen. Bei Fütterung nur durch Katzenfutter können langfristig Mangelerscheinungen auftreten, da das Katzenfutter einen zu niedrigen Protein- und Fettgehalt aufweist (10-11%). Frettchen benötigen mindestens einen tierischen Proteinanteil von 30% und einen Fettanteil von 19%. Es gibt auch leckeres Frettchentrockenfutter (z.B. Ferret Complete oder Vitakraft). Des weiteren eignet es sich gut zur Zahnpflege. Auf Fütterung von Schweinefleisch sollte man generell verzichten, um der gefährlichen Aujeszkischen Krankheit vorzubeugen. (Einmal ausgebrochen, ist sie nicht mehr heilbar und endet ausnahmslos tödlich). Den Bedarf an pflanzlicher Kost kann man mit Gemüseflocken, säurearmem Obst (Bananen, Trauben u.ä.), saftigem Gemüse wie Gurke oder Paprika, Reis, Nudeln, Babybrei aus dem Glas und allem was dem Frettchen sonst noch schmeckt abdecken. (aber keine Tischabfälle) Gelegentlich ein Eigelb wird das Frettchen nicht ablehnen. Manche mögen auch Seefisch. Bei Süßwasserfischen sollte man vorsichtig sein; nicht alle Arten sind geeignet.  Milchprodukte werden von manchen auch gerne gefressen, wegen der Gefahr des Durchfalls, sollte man diese aber nur in geringen Mengen verfüttern. Darüber hinaus kann man das Futter mit Vitamin- und Mineralstoffmixturen ergänzen. Niemals sollte man dem Frettchen gewürzte Speisen, Schokolade oder andere Süßigkeiten anbieten. Sie schaden der Gesundheit, den Zähnen und der Entwicklung des Tieres. Grundsätzlich gilt: Stets abwechslungsreich Füttern. Jedes Frettchen hat besondere Vorlieben oder Abneigungen. Aber nur ein Tier, das von allen notwendigen Nährstoffen ausreichend zu sich nimmt, bleibt gesund und entwickelt sich gut. Bitte nicht vergessen dafür zu sorgen, das das Frettchen immer ausreichend frisches, sauberes Wasser zum Trinken zur Verfügung hat. Abschließend sei zu sagen, das es nicht zwingend darauf ankommt was man nun füttert, sondern ob die von einem Frettchen benötigten Inhaltsstoffe und Vitamine, in dem Futter das man verfüttert vorhanden sind. zurück zum Seitenanfang

 

Frettchen und...

andere Frettchen: Frettchen sind im Gegensatz zum Iltis Rudeltiere. Ein einzeln gehaltenes Frettchen braucht wesentlich mehr Zuwendung seitens seines Herrchens/Frauchens. Nach Möglichkeit sollte man also mindestens zwei Frettchen zusammen halten. (Eigentlich ein Muss !!!) Der Mensch kann nie einen Artgenossen ersetzen, auch wenn er noch so viel Zeit investiert.

das Katzenklo: Frettchen werden wie schon erwähnt in der Regel zu 95% stubenrein. Da sie ihre Notdurft nicht sehr lange halten können, kann es schon mal vorkommen, das etwas daneben geht. Deswegen sollte man an allen kritischen Orten der Wohnung eines dieser wunderschönen Kistchen aufstellen. Mein Rüde Gismo geht tatsächlich nur aufs Katzenklo. Deswegen hat er auch den Spitznamen "Mr. Clean" bekommen. Wie so eine Toilettensitzung aussieht, könnt Ihr sehen wenn Ihr HIER klickt.

Kinder: Kinder sollten in einem Alter sein, wo sie sich bereits verantwortlich verhalten können. (etwa ab dem 10. Lebensjahr), jüngere Kinder besser nicht mit dem Frettchen allein lassen. Die Kinder sollten über das Frettchen und seine Verhaltensweise genau aufgeklärt werden. Bei falschem "Verhalten" kann das Frettchen sonst schon einmal "zuschnappen".

andere Tiere: Haltung mit  Hund und Katze ist möglich, man sollte die Tiere allerdings erst aneinander gewöhnen. Nager wie Hamster, Mäuse und Kaninchen werden hingegen als Beute betrachtet. Hier sollte man auf ein Zusammenleben verzichten, da es meist tödlich für die Tierchen endet. Aquarien sind noch relativ harmlos, sollten aber abgedeckt werden, sonst ist das Frettchen früher oder später drin und die Fische weg.... 

                                                                                                       

Zubehör

Hausapotheke (näheres siehe Medikamente). Käfig, Schlafhaus, Toilette (Katzenklo & Kotschaufel), eventuell Wanne für ein "Erfrischungsbad" im Sommer, Fressnäpfe- möglichst schwer (sonst werden sie umgekippt), eventuell Nippeltränke, Rosshaarbürste zum Bürsten bei Fellwechsel, Kletter- und Spielmaterial (Katzenkratzbaum), Kisten, Rohre (z.B. Kerne von Teppichrollen), Hängematte, Transportbox, wie auch das Schlafhaus mit Baumwolltüchern auslegen, Frettchenleinen, Futtervorrat. zurück zum Seitenanfang

 

Käfig

 Unser Käfig Käfig: min 2m2 Grundfläche, Höhe (pro Etage) min. 50-60 cm. Material: punktgeschweißter Gehegedraht (kein zu weiches Material) mit einer Stärke von 1..3mm und einer Maschenweite von ca. 15x15 mm oder 10x20mm.  (Achtung! Keine Reißkanten/Spitzen im Inneren, Verletzungsgefahr für die Frettchen). Der Boden sollte wasserabweisend sein. Geeignet sind hierzu PVC-Beläge oder Fliesen. Schlafkiste/Schlafhaus: Dieser "Höhlen-Ersatz" sollte ca. 40x30x30cm groß und mit einem Einschlupfloch von ca. 7..10cm versehen sein - auch eine Tür kann man einbauen- muss aber nicht sein. Möchte man seine Frettchen im Freien halten, muss man darauf achten, das der Käfig imprägniert und windgeschützt ist. (witterungsbeständig und möglichst zugfrei). Am besten mit Windfang (Durchgang ca. 10 cm breit) versehen. Isoliert mit z.B. Styropor- oder Polstermaterial.  Als Einlage können alte T-Shirts oder ähnliches verwendet werden. (kein Stroh/Heu, kein Frottee und keine Streu verwenden- Bakterien und Ungeziefer entwickeln sich hier besonders schnell. Toilette (Katzenklo) am besten direkt neben Schlafhaus/Fressstelle stellen. Käfige/Gehege können leicht und billig selbst gebaut werden: z.B. Umbau eines alten Schrankes oder ähnlichem. zurück zum Seitenanfang

 

Pflege

Tuch- bzw. T-Shirtwechsel im Schlafhaus min. 1x wöchentlich Katzenklos täglich reinigen, 1x wöchentlich komplett erneuern. Zur Reinigung (Gehege, Klos usw.) warmes Wasser verwenden, eventuell etwas Seife/Spülmittel dazumischen. Keinesfalls scharfe Chemikalien verwenden! Zur Desinfektion gibt es spezielle Mittel für Tiere (z.B. Lysol), für besseren Geruch sorgen Käfig/Klodeos. Jedoch sollten Sie diese Mittel nicht zu häufig verwenden, denn ansonsten kann es zur Zerstörung der Darmflora der Tiere kommen.

Bei Fellwechsel (Frühjahr/Herbst) totes Harr mit weicher Bürste ausbürsten, Ohrmuscheln mit Wattestäbchen vorsichtig reinigen. (Frettchen sind an den Ohren sehr empfindlich) Baden der Frettchen mit lauwarmem Wasser. Nur bei starker Verschmutzung oder Parasiten-Befall Baby-Shampoo bzw. spezielles Tier-Shampoo verwenden! Baden in klarem Wasser können die Frettchen jedoch ruhig öfter. Nach dem Baden Frettchen gut abtrocknen (Handtuch/Fön), in der kälteren Jahreszeit anschließend auch besser noch für 1-2 Stunden in der Wohnung lassen (Erkältungsgefahr). Nägel etwa zwei mal monatlich mit Fußnagelknipser oder spezieller Nagelzange schneiden (Nicht die Blutgefäße verletzen oder Nägel splittern) zurück zum Seitenanfang

 

Allgemeines zum Erhalt der Gesundheit

Jährliche Schutzimpfungen (Tollwut, Staupe, 5- fach Impfung usw.)Fähen die nicht zur Zucht bestimmt sind, unbedingt kastrieren lassen, sonst besteht die Gefahr der Dauerranz (endet meistens tödlich). Sowohl Fähen als auch Rüden können etwa ab dem 10. Lebensmonat problemlos von einem Tierarzt kastriert werden. Die Kastration hat KEINE negativen Auswirkungen auf das Wohlbefinden Ihres Frettchens. Beim Rüden verschwindet der Drang des Markierens und der strenge Geruch.

 

Kastration

Frettchen sind im Gegensatz zum Iltis Rudeltiere. Um also eine unkontrollierte Vermehrung, Streitigkeiten unter unkastrierten Rüden und die tödlich endende Dauerranz der Fähen zu vermeiden und andererseits aber die Frettchen artgerecht zu halten, sollten Frettchen kastriert werden. Der übermäßige Geruch von Rüde und Fähe verschwindet und sie markieren ihr Revier nicht mehr. Unkastriert würde die Fähe den ganzen Sommer in der Ranz bleiben, da erst der Deckakt den Eisprung auslöst. Die Probleme der Dauerranz beginnen bei den einzelnen Fähen nach unterschiedlichen Zeiträumen. Bei einigen Fähen können diese bereits 3-5 Wochen nach Ranzbeginn auftreten, bei anderen verläuft die Ranz den ganzen Sommer ohne Probleme. Der beste Zeitpunkt für eine Kastration ist aus diesem Grunde 2-3 Wochen nach Ranzbeginn. Eine Kastration vor Ranzbeginn kann andere Krankheiten provozieren, die bei zeitgemäßer Kastration seltener auftreten (Probleme mit den Nebennieren). Das heißt: ein Frettchen sollte im Höhepunkt der Ranz kastriert werden. Eine Ausnahme sind die Tiere, die bereits einmal in der Ranz waren, diese dürfen jederzeit kastriert werden. zurück zum Seitenanfang

 

Krankheitssymptome

Temperatur (normal: 38-39°C)

Gewichtsschwankungen (Ausnahme: "Winterspeck")

Fressunlust (selbst geliebte Leckerbissen und das "Leibgericht" werden nicht angenommen)

nachlassende Aktivität, Apathie

struppiges Fell, kahler Schwanz (Fettschwanz), kahle Stellen oder schuppige/entzündete Haut,

entzündete/verklebte/verletzte Augen

eitriger Ausfluss (Augen/Ohren/Geschlechtsorgane, letzteres insbes. bei Fähen)

verkrusteter Schmutz in den Ohren, ständiges Kratzen an den Ohren

Parasiten im Fell

Durchfall, Blut in Kot/Urin, Erbrechen, kein/wenig Kot

Humpeln, Verkrampfen, sonstige ungewöhnliche Körperhaltungen (Schmerz-Indikatoren)

 

Wie sieht ein gesundes Frettchen aus?

keine Krankheits-Symptome (s.o.) Barthaare gleichmäßig lang, nicht abgebrochen

klare, glänzende Augen, glänzendes, weiches Fell

Aftergegend frei von Kot und anderen Ausscheidungen

Ohrmuscheln und Krallen frei von Dreck & Ungeziefer

aufmerksam, prompte Reaktion

kein Fauchen bei Annäherung

feste Muskulatur, keine Probleme z.B. beim Treppensteigen (natürlich auch abhängig vom Alter)

kein Humpeln, gleichmäßiger Gang

 

Kommen Frettchen für mich als Haustiere in Frage?

 
Frettchen sind Kobolde. Sie haben viel Unsinn im Kopf und machen alles was sie eigentlich nicht dürfen... und das am liebsten...

Frettchen brauchen viel persönliche Aufmerksamkeit und Zuwendung seitens ihrer Kontaktpersonen...

Sie brauchen mindestens 2 Stunden Auslauf täglich und das meist unter Aufsicht, ansonsten ist Chaos angesagt...

Die Frettchenklos müssen mindestens 1x täglich gereinigt werden... 

Der Käfig und die dazugehörigen Utensilien müssen 1x wöchentlich komplett gesäubert werden...

Frettchen müssen geimpft werden und müssen auch mal zum Tierarzt...

Frettchen brauchen spezielle Nahrung und nicht nur Katzenfutter...

Eure Wohnung muss frettchensicher gestaltet werden...

Ihr müsst Euch und Eure Umgebung an die Frettchen anpassen und nicht umgekehrt...(funktioniert nämlich nicht)

Der Unterhalt, mit allem was dazugehört kostet Geld ! (Anschaffung, Käfig, Pflegemittel, Futter, Tierarztbesuche & Impfungen etc...)

Und abschließend ! Sich für ein Frettchen zu entscheiden, bedeutet Verantwortung übernehmen... und das für einen langen Zeitraum...

 

Das mich hier bitte niemand falsch versteht, ich möchte keinem die Lust auf  ein Frettchen vermiesen. Doch leider zeigt die Erfahrung, das viele Menschen spontan und unüberlegt handeln. Die Moral von der Geschicht sieht meistens so aus, das sich die Frettchen nach kürzester Zeit im Tierheim befinden und unnötig leiden müssen. Tut Euch und den Tieren einen Gefallen und überlegt Euch vorher, worauf Ihr Euch da einlasst. 

Abschließend sei zu sagen, je mehr Informationen Ihr sammelt bevor Ihr Euch ein Frettchen anschafft, umso einfacher wird es Euch und Euren Tieren fallen, Euch aufeinander einzulassen. Ihr werdet sehen... es lohnt sich...

 

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